„Tu deinem Körper etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen“
(Teresa von Avila)


Rücken- und Beckenbodentraining

In unseren Kursen „Rückentraining & Beckenbodentraining“ lernen Sie Ihren Körper und dessen Bedürfnisse noch besser kennen. Denn Rückenschmerzen und Probleme mit dem Beckenboden müssen nicht sein!

In den Kursen zum Thema „Rückentraining“ vermitteln wir Ihnen, was Ihr Rücken liebt, wie sie ihn mit ganz einfachen Übungen fit und gesund halten und diese Übungen auch zuhause problemlos durchführen können.

In den Kursen zum Thema „Beckenboden“ lernen Sie Ihren Beckenboden aktiv anzusteuern und zu entspannen.

Was ist der Beckenboden?

Der Beckenboden ist eine Muskelplatte, die den Bauchraum und die Beckenorgane nach unten abschließt.

Welche Aufgaben hat der Beckenboden?

Ein kräftiger und gesunder Beckenboden ist wichtig für die Gesundheit, denn er gibt den Bauch- und Beckenorganen Halt, unterstützt die Schließmuskulatur von Harnröhre und After, hält dem hohen Druck stand, der unter anderem beim Husten und Lachen, beim pressen beim Stuhlgang und bei körperlicher Belastung, bspw. beim Heben schwerer Gegenstände entsteht.

Wie funktioniert ein Beckenbodentraining?

Den Beckenboden sieht und spürt man nicht. Trotzdem kann man lernen, die Muskeln des Beckenbodens willkürlich zu bewegen und durch ein Training zu stärken - ähnlich wie die Muskeln an Armen und Beinen. Ein Beckenbodentraining umfasst sowohl Spannungs- als auch Entspannungsübungen.

Wann ist Beckenbodentraining sinnvoll?

Eine schlechte Haltung, Übergewicht und viel Sitzen können dem Beckenboden zusetzen und ihn schwächen. Bei Frauen werden die Muskeln durch Schwangerschaft  und Geburt zusätzlich beansprucht.

Ein Beckenbodentraining kann vor allem hilfreich sein bei:

  • Blasenschwäche
  • Darmschwäche
  • Übergewicht
  • Haltungsschäden

Bei Frauen zusätzlich:

  • Vor und nach der Geburt
  • Bei Bindegewebsschwäche durch Hormonveränderungen in den Wechseljahren
  • Bei Gebärmuttersenkung
  • Nach Operationen im Beckenbereich

Bei Männern zusätzlich:

  • Nach Operationen der Prostata
  • Bei Potenzproblemen

 

(Text-Quelle und weiterführende Informationen auf: www.gesundheitsinformation.de)


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